Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor in der plastischen Chirurgie, nicht nur für die allgemeine Gesundheit, sondern auch für das direkte Operationsergebnis. Denn Nikotin und andere Schadstoffe verengen die Gefäße, verringern die Sauerstoffversorgung des Gewebes und verlangsamen die Wundheilung.
Warum ist es so wichtig?
- Die Gewebeernährung kann abnehmen
- Die Wundheilung kann verzögert sein
- Die Spurenqualität kann negativ beeinflusst werden
- Es kann zu Durchblutungsstörungen der Haut und des Fettgewebes kommen
Wann sollte man aufhören?
Für Patienten, bei denen eine Operation geplant ist, ist es sehr wichtig, für einen bestimmten Zeitraum vor und nach der Operation mit dem Rauchen aufzuhören. Die Dauer kann je nach Art des Eingriffs und Zustand des Patienten variieren; Daher ist eine persönliche Planung erforderlich.
Ist die elektronische Zigarette harmloser?
Nein. Obwohl es nikotinhaltige Produkte in unterschiedlichen Formen gibt, können negative Auswirkungen auf die Durchblutung und die Heilung bestehen bleiben. Daher sollte bei der Bewertung der gesamte Nikotinkonsum ehrlich mitgeteilt werden.
Bei welchen Operationen ist Rauchen kritischer?
Rauchen kann ein größeres Risiko bei Bauchdeckenstraffung, Brustoperationen, Facelifting und großen Hautstraffungseingriffen darstellen, bei denen die Gewebezirkulation sehr wichtig ist. Denn die gesunde Heilung der Haut und des Weichgewebes ist bei diesen Operationen ausschlaggebend.
Warum wird eine Operation manchmal verschoben?
- Wenn die Gewebesicherheit nicht ausreichend erscheint
- Wenn der Veröffentlichungszeitraum nicht abgeschlossen ist
- Wenn das Risiko von Komplikationen über einem akzeptablen Niveau liegt
Dabei geht es nicht darum, den Patienten zu zwingen, sondern das Ergebnis und die Sicherheit zu erhalten.
Wenn Sie sich sicher auf eine Operation vorbereiten möchten
Wir können vor der Operation gemeinsam Ihre Risiken und Ihren Entwöhnungsplan bewerten.
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